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rene wanzlik

🤯 Mieten explodieren, Wohnungen schrumpfen - und Sie zahlen die Zeche! 💰

Immobilien Leben Allgemein Leerstand Steuern Fördermittel 5 min read , January 25, 2026

Hier ist Ihr Immobilien-Flüsterer, Rene Wanzlik!

Niemand redet darüber. Außer mir. Ich sage Ihnen, was los ist. Brutal ehrlich. Die Politik in Berlin? Schläft. Der Miet-Tsunami frisst Ihre Zukunft auf.

Aber keine Sorge. Ich habe die Fakten. Und die Lösungen. Die besten Lösungen. Glauben Sie mir.

💣 Der Miet-Tsunami rollt!

Vergessen Sie die offizielle Inflationsrate. Das ist eine Lüge. Die Mieten explodieren. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) bestätigt es. Die Angebotsmieten sind um 4,5 Prozent gestiegen. Das ist doppelt so stark wie die Inflation!

Ihr Gehalt steigt nicht so schnell. Ihre Miete schon. Ein Desaster.

Stadt/RegionKaltmiete (Q4 2025)
München23,35 €/m²
Frankfurt17,36 €/m²
Bundes-Schnitt14,41 €/m²

Quelle: GREIX-Mietpreisindex, IfW, Jan. 2026

Das ist ein Angriff auf den Mittelstand. Die Politik schaut zu. Traurig!

🤥 Die große Wohn-Lüge!

Warum explodieren die Mieten? Es gibt keine Wohnungen. Die Regierung lügt über 400.000 Neubauten pro Jahr. Die Wahrheit vom Pestel-Institut: Es fehlen 1,4 Millionen Wohnungen.

Das ist eine riesige Stadt. Und es passiert: Nichts.

Wir bauen nur die Hälfte dessen, was wir brauchen. Lächerlich! Wer leidet? Die Jungen. Und die Älteren. Sie werden aus den Städten vertrieben. Eine Schande.

🤏 Die Schrumpf-Wohnung!

Sie zahlen mehr. Sie bekommen weniger. Viel weniger. Das DIW Berlin deckt auf: Neubauwohnungen werden seit 2005 wieder kleiner. Bis 2050 verlieren wir im Schnitt 6 Quadratmeter pro Wohnung. Ein ganzes Zimmer!

Warum? Hohe Preise. Und immer mehr Single-Haushalte.

Bauträger bauen teure Schuhkartons. Sie sollen darin leben. Pervers!

🛋️ Die Möbel-Mafia!

Der nächste Hammer: Möblierte und befristete Wohnungen. Die große Abzocke. Das IfW Kiel hat die Zahlen. In München ist ein Drittel aller Angebote nur befristet. 33 Prozent!

Keine Regeln. Keine Rechte. Wucherpreise für alte Möbel. Rauswurf nach einem Jahr.

Das klassische Mietangebot? Geht zurück. Um 20 Prozent seit 2015. Traurig, aber wahr.

👑 Renes Fazit: Zeit zu handeln!

Was machen wir jetzt? Jammern? Nein! Jammern ist für Verlierer. Wir handeln.

  1. Für Mieter: Seien Sie schlau. Prüfen Sie jeden Vertrag. Lassen Sie sich nicht abzocken.
  2. Für Vermieter: Seien Sie fair. Langfristige Mieter sind mehr wert als kurzfristige Gier.
  3. Für Investoren: Suchen Sie die Perlen. Rufen Sie mich an. Ich habe die besten Deals.

Und an die Politik: Wacht auf! Baut! Vereinfacht die Regeln! Senkt die Steuern! Schnell!

Es ist Zeit, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Ich bin bereit. Sie auch?

Ihr Rene Wanzlik

🔍 dazu eine diese seriöse wissenschaftliche Analyse

Die vorliegenden Daten aus dem vierten Quartal 2025 belegen eine signifikante Verschärfung der Wohnungsmarktsituation in Deutschland. Der vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) herausgegebene GREIX-Mietpreisindex, der auf einer Analyse von über 60.000 Inseraten pro Quartal basiert, zeigt einen Anstieg der Angebotsmieten um 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dies entspricht einer Steigerungsrate, die etwa doppelt so hoch ist wie die allgemeine Inflationsrate im selben Zeitraum.

Diese Entwicklung ist nicht isoliert zu betrachten, sondern steht im Kontext einer strukturellen Angebotsverknappung. Das Pestel-Institut beziffert in seinem "Sozialen Wohn-Monitor 2026" die Wohnungslücke auf 1,4 Millionen Einheiten. Bei einer prognostizierten Fertigstellungsrate von lediglich 200.000 Wohnungen pro Jahr ergibt sich eine erhebliche Diskrepanz zum geschätzten Bedarf von 400.000 Neubauten jährlich. Diese Angebots-Nachfrage-Diskrepanz übt einen erheblichen Aufwärtsdruck auf die Mietpreise aus, insbesondere in urbanen Ballungsräumen.

Die Analyse des DIW Berlin im Wochenbericht 1+2/2026 ergänzt dieses Bild durch den Nachweis einer Trendwende bei den Wohnungsgrößen. Nach Jahrzehnten kontinuierlichen Wachstums (von 69 m² im Jahr 1965 auf 94 m² heute) zeigt sich seit etwa 2005 eine Umkehr im Neubausegment. Die Autoren Konstantin A. Kholodilin und Sebastian Kohl führen dies auf zwei Hauptfaktoren zurück: die zunehmende Singularisierung der Haushalte (41% Einpersonenhaushalte bundesweit, 50% in Metropolen) und die gestiegenen Immobilienpreise, die größere Wohneinheiten für weite Teile der Bevölkerung unerschwinglich machen.

Besonders besorgniserregend ist der vom IfW dokumentierte Anstieg befristeter und möblierter Mietangebote. Mit einem bundesweiten Anteil von 17 Prozent und bis zu 33 Prozent in München zeigt sich eine Segmentierung des Marktes, die zu einer Verschlechterung der Mieterbindung und einer Erhöhung der Transaktionskosten führt. Dies steht im Widerspruch zu den wohnungspolitischen Zielen der Schaffung stabiler Wohnverhältnisse und kann langfristig negative soziale Folgen haben.

Die Daten von Jones Lang LaSalle (JLL) bestätigen diese Trends und zeigen einen Fünfjahreszuwachs der Mieten in Metropolen von 42 Prozent. Dies deutet auf eine strukturelle Überhitzung des Marktes hin, die durch angebotsseitige Maßnahmen adressiert werden muss. Die leichte Erholung bei den Baugenehmigungen (+12,5% im November 2025 laut Destatis) ist zwar positiv zu bewerten, reicht jedoch bei weitem nicht aus, um die bestehende Wohnungslücke zu schließen.

Aus wissenschaftlicher Sicht erfordert die Situation eine mehrdimensionale Politikintervention, die sowohl angebotsseitige Maßnahmen (Beschleunigung von Genehmigungsverfahren, Bereitstellung von Bauland, steuerliche Anreize) als auch nachfrageseitige Regulierungen (Mietpreisbremse, Begrenzung befristeter Verträge) umfasst. Die aktuelle Entwicklung ist nicht nachhaltig und birgt erhebliche soziale Risiken, insbesondere für einkommensschwache Haushalte und junge Erwachsene.

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​Hauptquellen (Wissenschaftliche Institute)

1. Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) - GREIX-Mietpreisindex

•ZDF Artikel (19.01.2026): https://www.zdfheute.de/wirtschaft/mieten-steigen-immobilien-wohnen-100.html

•IfW Kiel Homepage: https://www.ifw-kiel.de/

2. Pestel-Institut - Sozialer Wohn-Monitor 2026

•MSN/dpa Artikel (15.01.2026 ): https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/studie-in-deutschland-fehlen-14-millionen-wohnungen/ar-AA1UgnRH

•Spiegel Themen-Seite Immobilien: https://www.spiegel.de/thema/immobilien/

3. DIW Berlin - Wochenbericht 1+2/2026 (Wohnungsgrößen )

•db-bauzeitung Artikel (21.01.2026): https://www.db-bauzeitung.de/news/trendwende-im-wohnungsbau-deutschlands-wohnungen-schrumpfen/

•DIW Berlin Homepage: https://www.diw.de/

4. Jones Lang LaSalle (JLL ) - Immobilienmarkt-Analyse

•Erwähnt in ZDF Artikel: https://www.zdfheute.de/wirtschaft/mieten-steigen-immobilien-wohnen-100.html

5. Statistisches Bundesamt (Destatis ) - Baugenehmigungen

•Destatis Homepage: https://www.destatis.de/EN/Home/_node.html

•Baustoffmarkt Artikel: https://www.baustoffmarkt-online.de/baugenehmigungszahlen-zeigen-weiter-nach-oben-19012026

Weitere relevante Artikel

Handelsblatt

•Wohnatlas - Immobilienpreise bis 2035: https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/wohnatlas-in-welchen-regionen-steigen-die-immobilienpreise-bis-2035-01/100123099.html

Immobilien Zeitung

•Wohninvestments 2026: https://www.iz.de/maerkte/news/-markt-der-wohninvestments-profitiert-dieses-jahr-von-stabilitaet-2000040596

Weitere Fachquellen

•empirica Studie (Sickereffekt ): https://baukunst.art/sickereffekt-wohnungsmarkt-2025-warum-luxusneubauten-die-wohnungsnot-nicht-loesen/

•Kettner Edelmetalle (Mietexplosion ): https://www.kettner-edelmetalle.de/news/mietexplosion-in-deutschland-wenn-wohnen-zum-luxusgut-wird-20-01-2026

•ifo Institut Analyse (ländliche Immobilienmärkte ): https://table.media/assets/briefings/agrifood/abschlussanalyse-landliche-immobilienmarkte.pdf

Social Media & Diskussionen

Facebook

•Made My Day - Wohnungsnot: https://www.facebook.com/MadeMyDay.TV/posts/wohnungsnot-in-deutschland-auf-rekordniveau-laut-dem-sozialen-wohn-monitor-2026-/1304890848333875/

Instagram

•Grüne Leipzig: https://www.instagram.com/p/DTpR_X4iHrq/

•WGH Marktanalyse Berlin: https://www.instagram.com/p/DTzqD6ZEgpk/

LinkedIn

•Nick Mulder - Housing Analysis: https://www.linkedin.com/pulse/from-sentiment-supply-space-vacancies-brokers-permits-nick-mulder-ht26f

Internationale Quellen (Englisch )

•Germany Housing Crisis (MSN): https://www.msn.com/en-us/money/realestate/housing-crisis-germany-plans-turbo-construction-boost/ar-AA1JqVkv

•Germany's Housing Market (Refire Online ): https://www.refire-online.com/markets/germanys-housing-market-adjusts-to-permanent-scarcity/

•Munich Housing Prices (Investropa ): https://investropa.com/blogs/news/munich-housing-prices

Wissenschaftliche Datenbanken

EconStor (Forschungspapiere )

•DIW Konjunkturprognose: https://www.econstor.eu/handle/10419/303063

•Wohnungsmarkt Deutschland: https://www.econstor.eu/handle/10419/216958

•Zwischen Nachfrageboom und Baukostenanstieg: https://www.econstor.eu/handle/10419/331659

DIREKT ZITIERBARE QUELLEN (für Newsletter )

1.ZDF heute (19.01.2026) - Mieten steigen schneller als Inflation
https://www.zdfheute.de/wirtschaft/mieten-steigen-immobilien-wohnen-100.html

2.MSN/dpa (15.01.2026 ) - 1,4 Millionen fehlende Wohnungen
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/studie-in-deutschland-fehlen-14-millionen-wohnungen/ar-AA1UgnRH

3.db-bauzeitung (21.01.2026 ) - Wohnungen schrumpfen
https://www.db-bauzeitung.de/news/trendwende-im-wohnungsbau-deutschlands-wohnungen-schrumpfen/

4.Handelsblatt (22.01.2026 ) - Immobilienpreise bis 2035
https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/wohnatlas-in-welchen-regionen-steigen-die-immobilienpreise-bis-2035-01/100123099.html

5.Spiegel - Immobilien Themenseite
https://www.spiegel.de/thema/immobilien/

Puuhhhh, das wars......