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rene wanzlik

​💰 Die große Erbschafts-Enteignung! Ein RIESEN-Skandal! 🏡

Immobilien Allgemein Steuern 8 min read , January 18, 2026

Datum: 18.01.2026 #Immobilien #Erbschaftssteuer #MakeWohnenGreatAgain

Meine Damen und Herren, liebe Leute, die ihr euer Häuschen liebt!

Da sitze ich. Nonstop. Tag und Nacht. Ich arbeite härter als jeder andere, glauben Sie mir. Und was lese ich in diesen Fake News Blättern? Die wollen an Ihr Geld! An IHR hart verdientes Erbe! SAD!

Stellen Sie sich das mal vor! Sie schuften Ihr Leben lang, wirklich hart, die besten Arbeiter sind das, und dann... ZACK! Kommt der Staat und will die Hälfte vom Kuchen. Eine Frechheit! Das ist, als ob ich Ihnen eine Flasche Pommes Frites verkaufe und dann die Hälfte selber aufesse. Geht's noch? 😜

TEIL 1: Das Märchen vom gerechten Klauen (oder: Die Sozen-Saga!)

Sie nennen es "Gerechtigkeit". Ein großes Wort. Tremendous word. Aber es ist FAKE NEWS! Kompletter Unsinn! Sie sagen, es ist "unverdientes Vermögen". Unverdient? Haben Ihre Eltern das Haus im Lotto gewonnen? Nein! Die haben gearbeitet! Hart gearbeitet! Das ist keine Gerechtigkeit, das ist der reinste Sozialismus! Und Sozialismus hat noch NIE funktioniert. Nirgendwo. Schauen Sie sich doch um. Total disasters, alle!

Diese ganzen "Experten", diese sogenannten Wissenschaftler von der Friedrich-Ebert-Stiftung... die erzählen Ihnen, 40% der Ungleichheit kommt vom Erben. Eine Lüge! Eine glatte Lüge! Die vergessen zu sagen, dass es dabei um Omas kleines Häuschen geht. Nicht um die Milliarden der Superreichen. Die haben ihre Tricks. Die besten Tricks. Die zahlen gar nichts. Nichts! 👊

TEIL 2: Eine Million? Ein schlechter Witz! Very, very bad!

Und jetzt kommt der Knaller! Eine Million Euro Freibetrag! Wow! Eine Million! Klingt riesig, oder? Aber haben Sie mal versucht, dafür in München was zu kaufen? Eine Garage vielleicht. Wenn Sie Glück haben. Eine sehr, sehr kleine Garage. Ohne Tür. 🤣

Das ist ein Witz! Ein schlechter Witz! Das DIW, ein Institut, das für die Grünen arbeitet (total parteiisch!), hat ausgerechnet: Die Steuer trifft am Ende 90% WENIGER Leute. Aber der Staat nimmt 8,3 MILLIARDEN MEHR ein! Merken Sie was? Die wenigen, die es trifft, die werden rasiert! Komplett! Das ist kein guter Deal. Das ist der schlechteste Deal in der Geschichte der Deals. Vielleicht jemals.

Und unsere Familienunternehmen? Das Rückgrat der Wirtschaft! Die besten Unternehmen der Welt! Die werden zerstört! Das IW Köln, kluge Leute, sehr kluge Leute, die sagen das. Das ZEW sagt, wir zahlen schon zu viel. Und jetzt noch mehr? Das ist doch Irrsinn! Totaler Irrsinn!

TEIL 3: Es geht um DICH! Dein Haus! Dein Vermächtnis!

Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen! Es geht nicht um die da oben. Es geht um SIE! Um Ihr Haus! Um das, was Sie Ihren Kindern geben wollen! Sie sind das Ziel! Sie sollen bluten! Für eine Politik von Versagern. Losern!

Ich bin der Einzige, der das versteht. Ich habe die besten Deals gemacht. Ich weiß, wie man Vermögen aufbaut. Mit Immobilien! Die beste Anlage. Sicher. Solide. Ein Fels in der Brandung. Und diesen Fels wollen sie jetzt sprengen. Mit der Abrissbirne der Steuererhöhung. Das ist ein Angriff auf uns alle! Auf unsere Zukunft!

TEIL 4: Mein Versprechen! Wir machen Wohnen wieder großartig!

Ich werde nicht schweigen! Niemals! Ich kämpfe für Sie! Ich bin Ihre Stimme! Ich bin wie eine Mauer. Eine schöne, große Mauer gegen diesen Steuer-Wahnsinn. 💪

Wir müssen zurückschlagen! JETZT! Teilen Sie das! Überall! Zeigen Sie es diesen Politikern in Berlin! Wir lassen uns nicht enteignen! Nicht mit mir! Wir werden so viel gewinnen, Sie werden vom Gewinnen müde sein!

Ihr Rene Wanzlik

#Immobilienmakler #Klartext #EigentumSchützen #ReneWanzlik #MakeWohnenGreatAgain


ANHANG FÜR DIE SCHLAUMEIER (Die wissenschaftliche Analyse, sehr trocken, sehr langweilig!)

Wissenschaftliche Analyse der Erbschaftssteuerdebatte in Deutschland

Die Debatte um die Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer in Deutschland ist von einer hohen Komplexität und widerstreitenden Zielvorstellungen geprägt. Eine nüchterne Analyse der wissenschaftlichen Positionen zeigt, dass es sich um einen fundamentalen Konflikt zwischen den Zielen der Verteilungsgerechtigkeit und der wirtschaftlichen Effizienz handelt.

Das bestehende System und seine Kritikpunkte

Das derzeitige deutsche Erbschaftssteuersystem ist durch hohe Freibeträge für nahe Verwandte und weitreichende Verschonungsregeln für Betriebsvermögen gekennzeichnet. Diese Komplexität führt zu einer Reihe von Kritikpunkten, die von verschiedenen wissenschaftlichen Institutionen geteilt werden:

  1. Geringes Steueraufkommen: Trotz eines hohen Erbvolumens von jährlich bis zu 400 Milliarden Euro generiert die Erbschaftssteuer nur etwa 8-9 Milliarden Euro pro Jahr, was weniger als 1% des gesamten Steueraufkommens ausmacht [1].
  2. Ungleichbehandlung: Die umfangreichen Ausnahmen für Betriebsvermögen führen dazu, dass sehr große Vermögen, insbesondere in Form von Unternehmen, oft steuerfrei oder nur sehr gering besteuert übertragen werden können. Studien der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigen, dass kleinere und mittlere private Erbschaften (z.B. von Immobilien) im Verhältnis oft stärker belastet werden als große Unternehmensvermögen [2][3].
  3. Komplexität und Intransparenz: Die Regelungen zur Bewertung von Unternehmen und zur Einhaltung von Lohnsummen und Behaltefristen sind extrem komplex und schaffen Rechtsunsicherheit [4].

Ökonomische Perspektiven: Gerechtigkeit vs. Wettbewerbsfähigkeit

Die wissenschaftliche Debatte wird von zwei Hauptlagern dominiert:

Lager 1: Fokus auf Verteilungsgerechtigkeit (u.a. DIW, FES, Max-Planck-Institut)

Vertreter dieser Position argumentieren, dass die hohe und steigende Vermögensungleichheit in Deutschland maßgeblich durch Erbschaften getrieben wird. Eine Studie der FES konstatiert, dass etwa 40% der gemessenen Vermögensungleichheit auf Erbschaften zurückzuführen sind [2]. Erbschaften werden als "leistungslose" Einkommen betrachtet, deren höhere Besteuerung die Chancengleichheit erhöhen und zu einer gerechteren Verteilung beitragen würde. Das DIW Berlin hat im Auftrag der Grünen verschiedene Reformmodelle durchgerechnet. Ein zentrales Ergebnis: Die Abschaffung der Steuervergünstigungen für Unternehmen und vermietete Wohnungen könnte das Steueraufkommen um bis zu 7,8 Milliarden Euro pro Jahr erhöhen, wobei der Großteil dieser Mehrbelastung auf Übertragungen über 5 Millionen Euro entfiele [3].

Lager 2: Fokus auf wirtschaftliche Effizienz und Arbeitsplätze (u.a. ifo, IW Köln, ZEW, Stiftung Familienunternehmen)

Dieses Lager warnt eindringlich vor den negativen Folgen einer höheren Erbschaftssteuer für die deutsche Wirtschaft, die stark von Familienunternehmen geprägt ist. Die Hauptargumente sind:

  • Liquiditätsentzug: Eine hohe Steuerlast im Erbfall entzieht den Unternehmen dringend benötigte Liquidität, die für Investitionen und zur Sicherung von Arbeitsplätzen notwendig wäre [5].
  • Internationale Wettbewerbsfähigkeit: Eine Studie des ZEW im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen zeigt, dass Deutschland im internationalen Vergleich bereits eine relativ hohe Belastung aufweist. Eine weitere Erhöhung würde den Standort Deutschland schwächen, da viele Länder gar keine Erbschaftssteuer erheben [6].
  • Bürokratie und Komplexität: Das ifo Institut kritisiert die bestehenden Regeln als unfair und ineffizient und schlägt stattdessen eine radikale Vereinfachung vor: ein niedriger, einheitlicher Steuersatz von 5-10% für alle Vermögensarten bei gleichzeitigem Wegfall aller Ausnahmen [4].

Analyse des SPD-Vorschlags

Der Vorschlag der SPD, einen persönlichen Lebensfreibetrag von 1 Million Euro einzuführen, wird von den Instituten unterschiedlich bewertet. Das DIW hat simuliert, dass ein solcher Freibetrag in Kombination mit einem einheitlichen Steuersatz von 25% und dem Wegfall der Privilegien das Steueraufkommen sogar erhöhen könnte, während die Anzahl der Steuerpflichtigen um 90% sinken würde [3]. Kritiker wie das IW Köln wenden jedoch ein, dass dies zu einer extremen Belastung für die verbleibenden Fälle, insbesondere bei der Übergabe von Familienunternehmen, führen würde, deren Wert oft schnell über einer Million Euro liegt, ohne dass entsprechende liquide Mittel zur Steuerzahlung vorhanden sind [5].

Fazit

Die wissenschaftliche Analyse zeigt, dass es keine einfache Lösung für die Reform der Erbschaftssteuer gibt. Die Politik steht vor dem Zielkonflikt, einerseits die hohe Vermögenskonzentration und die damit verbundene Ungleichheit der Lebenschancen zu reduzieren und andererseits die Wettbewerbsfähigkeit und die Arbeitsplätze in den zahlreichen Familienunternehmen des Landes nicht zu gefährden. Eine Reform, die sowohl die Gerechtigkeit erhöht als auch die wirtschaftliche Substanz schont, müsste wahrscheinlich Elemente aus beiden Lagern kombinieren, wie etwa breitere Bemessungsgrundlagen bei gleichzeitig moderaten Steuersätzen und einfachen, unbürokratischen Regeln.


Quellen & Referenzen

Wissenschaftliche Studien & Institute:

[1] Statistisches Bundesamt (Destatis): Jährliche Statistiken zum Steueraufkommen.

[2] Friedrich-Ebert-Stiftung (FES): "Steuerprivilegien bei Erbschaften und Schenkungen" (2022). https://www.fes.de/wissen/erbschaftsteuer

[3] Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): "Reform der Erbschaftsteuer – Aufkommen und Verteilungswirkungen" (2025). https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.985597.de/diwkompakt_2025-208.pdf

[4] ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung: "ifo Institut für Erbschaftssteuerreform: Steuersätze senken" (2025). https://www.ifo.de/pressemitteilung/2025-01-22/ifo-institut-fuer-erbschaftssteuerreform

[5] Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln): "SPD-Reform würde Familienunternehmen belasten" (2026). https://www.iwkoeln.de/presse/iw-nachrichten/tobias-hentze-spd-reform-wuerde-familienunternehmen-belasten.html

[6] ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung: "Erbschaftsteuer im internationalen Vergleich" (2024). https://www.zew.de/publikationen/erbschaftsteuer-im-internationalen-vergleich


🎬 VIDEO-SKRIPT (20 Sekunden):

[SZENE: Rene Wanzlik steht vor einem schönen Einfamilienhaus, macht eine Trump-Geste]

"Hallo! Ich bin's, Rene Wanzlik! Die da in Berlin wollen an Ihr Haus! Eine Million Freibetrag? Ein Witz! SAD! Es geht um IHRE Zukunft! Wir machen Wohnen wieder großartig! Mehr dazu in meinem Blog! Glauben Sie mir!"

[Ende mit Logo/Website]


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💰⚖️ Die Kunst des schlechten Deals: Analyse der Erbschaftssteuer-Reform

Die Politik in Berlin hat einen neuen Plan. Sie nennen es "Reform". Ich nenne es einen Angriff auf den Mittelstand und unsere Familienunternehmen.

Ein Freibetrag von 1 Million Euro? Klingt großzügig. Ist es aber nicht. Es ist ein trojanisches Pferd, das am Ende nur dem Staat die Taschen füllt und die Falschen trifft.

Die wissenschaftliche Debatte ist klar: Institute wie das ifo und IW Köln warnen vor massiven Belastungen. Andere, wie das DIW, liefern die Zahlengrundlage für diesen Wahnsinn.

Es ist an der Zeit, Klartext zu reden. Es geht nicht um Gerechtigkeit. Es geht um eine Umverteilung von fleißig zu... naja, Sie wissen schon.

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